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Kein Wiederstand mehr?
von Gerhard am 2011-10-24 um 12:28 Uhr
Gibt es keine weiteren Bemühungen die Maut zu bekämpfen?
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2 Pickerl für WOMO
von Sascha Koschella am 2010-08-29 um 13:13 Uhr
Hallo, wie jedes Jahr Urlaub steht vor der Tür. Schade das hier scheinbar nichts mehr passiert. Macht auch vermutlich keinen sinn... wir sind und bleiben eine unwichtige minderheit. So wird auch weiterhin Ö für uns vermutlich kein Reise ober Transitland mehr werden. Schade. War früher schön, Skifahren, Wandern, Radfahren und so. Geht aber auch weiterhin woanders. Die Urlaube sind, da wir nicht mehr an der überhöhten Maut teilhaben, auch von den anderen Kosten aus gesehen günstiger geworden.
Ich würde mir, wie schon durch andere angesprochen, auch "zwei" Pkw Pickerl kaufen. Aber die bestehende Maut ist unverhältnismäßig hoch

MfG Koschella
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Mautumfahrung in Österreich
von Großfamilienmitglied am 2009-11-06 um 13:02 Uhr
Zunächst möchte ich der Initiative "Faire Wohmobil-Maut" meine Hoachtung aussprechen. Es ist sehr schade, daß Ihre Bemühungen bisher nicht von Erfolg gekrönt waren. Sind Sie den zur Zeit (Ende 2009) noch aktiv?

Weiterhin möchte ich der Bemerkung - "Wer sich ein Wohnmobil über 3,5t leisten kann, kann auch die Go-Maut zahlen" - energisch widersprechen.
Wir haben uns vor 2 Jahren ein neues auf 3.85t zugelassenes Wohnmobil gekauft, weil es für unsere Familiengröße (5 Kinder) einfach kein angemessenes Wohnmobil gibt, daß unter 3.5t zlG hat.

Mit unserem alten Wohnmobil <3,5t (als wir noch 2 Kinder hatten) haben wir oft unseren Haupturlaub in Kärnten verbracht. Dies vermeiden wir nun. Oesterreichische Straßen nutzen wir nur noch für den Transit über den Reschenpass nach Südtirol, bzw. Italien. Hierbei nutzen wir ausschließlich mautfreie Straßen.
Auf einer unserer Reisen haben wir uns entschlossen nicht über den Reschenpass, sondern über den Brenner zurück zu fahren und hierbei die Brenner Statsstraße zu nutzen. Leider ist uns dann erst mittendrin aufgefallen, daß diese in einem Abschnitt für Fahrzeuge über 3,5t gesperrt ist. Es ist also scheinbar gar nicht möglich mit einem schweren Wohnmobil ohne Maut über den Brenner zu kommen.

Wie sieht das denn für den Rest Österreichs aus? kann man mit Fahrzeugen über 3.5t überhaupt noch die attraktiven Landschaften Österreichs (z.B. Kärnten) erreichen ohne an der Go-Maut bzw. dem Sperrschild für 3,5t zu scheitern?
Gibt es eine Karte der Landstraßen, die für Fahrzeuge über 3,5t gesperrt sind ?
Oder gibt es für schwere Wohnmobile auf diesen Landstraßen eine Ausnahmegenehmigung?

Besten Dank und viele Grüße aus Eurem Nachbarland
Die Großfamilie
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gobox für wohnmobile
von peter bauer am 2009-01-02 um 19:42 Uhr
wir sind mit unserem wohmobil zulässiges gesamtgewicht 4,5t
tatsächliches reisegewicht 3,7t, im sommer durch österreich gefahren. die nette gobox verkäuferin meinte mit 130.--€ nach slowenien, von Salzburg und die gleiche strecke zurück, kämen wir aus. nun wollten wir gerne links und rechts von der autobahn, essen, trinken, sehenswürdigkeiten betrachten. auf dem campingplatz am millstätter see, bei frau winkler für ungeheuere 26.--€ übernachten. folge war, auf halber strecke zurück war die gobox leer. nachzahlung bei einer gobox stelle war nur für die abgefahrene strecke möglich. somit mussten wir ein delikt begehen, weill die nachfolgenen gobox stelllen nicht anfahrbar waren. ich schulde dem östereichische fiskus nunmehr geld.
wage mich nun nicht mehr nach österreich. ist wohl auch gut so.
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LKW Maut für Wohnmobil 3.800KG
von Rainer Rasche am 2008-09-14 um 17:57 Uhr
Hallo liebe Nachbarn! Die Eingaben an Ihre Verantwortlichen sprechen Bände.Für meine Person ist Österreich zu meinen Bedauern aus dem Reiseprogramm gestrichen. Ich binn nicht gewillt für 300Kg über dem Limit Unsummen für die Maut zu bezahlen. Leid tun mir nur die netten Menschen die immer bemüht waren uns einen schönen Urlaub zu gestalten, und auch investiert haben das Touristen kommen. Schade das so ein Dilletantisches Handeln Urlauber vertreibt. Mfg.Rasche
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Maut
von Mofra am 2008-09-14 um 13:13 Uhr
An die Verantwortlichen in Österreich,
schon viele Male sind wir nach Österreich in den Urlaub gefahren.
Aus Platzgründen werden wir uns jetzt ein Wohnmobil über 3,5 t anschaffen.
Bei diesen Mautpreisen werden wir Österreich nicht mehr besuchen und dieses kleine Land einfach umfahren. Schade.
Da wir keine Camper sind, die selber Kochen oder jeden Tag Grillen,werden wir (und das sind mind. 4 Personen, und oft auch 8 Personen) keine Restaurants, keine Gasthöfe, keine Zeltfeste,keine öffentlichen Einrichtungen, Bäder, Kino, Parks usw. mehr in Österreich besuchen. Zum Skilaufen fahren wir auch schon woanders hin.
Maut ist OK, aber Abzocke, nicht mit uns.
Armes Österreich.
Dabei könnte es so einfach sein.....
Gruß
Mofra
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Maut
von Lampen am 2008-07-12 um 11:21 Uhr
Wir sind seit Jahren mit dem Womo nach Östereich in den Urlaub
gefahren .Da der Diesel schon so teuer ist und dann noch die Maut ! Nein Danke ,da gibt es andere schöne Länder wo es bedeutend günstiger ist. Adios Östereich!
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eMail v. 30.06.08
von Name der Redaktion bekannt am 2008-07-09 um 17:40 Uhr
Sg. Hr. Gindl,

seit 3 Jahren verfolge ich Ihre erfolglosen Bemühungen bezüglich einer "kulanten" Lösung einer Autobahnmaut in Österreich. Ich bin sehr enttäuscht, dass niemand in diesem Land die Nachteile aus Tourismuseinnahmen von speziell deutschen Wohnmobilbesitzern erkennt - das ist echt dilletantisch !!

Wir selbst (meine Gattin und ich) geben "trotz" Wohnmobils relativ viel für Essen und Kultur aus und sehen uns daher als Miterhalter der österreichischen Tourismuseinrichtungen - letztendlich müssen wir auch Tanken und somit den Finanzminister kräftig unterstützen.

Wir sind seit 26 Jahren mit selbst ausgebauten Womo's unterwegs (das jüngste gibt's seit 1995) und haben wegen des hohen Basisgewichts REISEFERTIG (Wasser, Reisegepäck, Werkzeug, usw.) ca. 4,2 Tonnen (das Fahrgestell verträgt 5,5 t !!).

Wir fahren mit der normalen PKW-Vignette und hatten bis dato das Glück, nicht kontrolliert zu werden (was unseren Freunden mit einem Hymer / 3,7 t schon 2 Mal passiert ist ---> Asfinag-Kulanz nach langwierigen Verhandlungen ... und Polizeibeziehungen !).

Wir fühlen uns dabei wie Verbrecher und haben ständig Angst, einmal erwischt zu werden !

Was wollen wir ? -->

1. zwei PKW-Vignetten kleben (darf kein Problem sein, da man bis zu 3 Vignetten auf der Windschutzscheibe kleben lassen darf)

2. eine Legalisierung bis zumindest 4,5 t -- warum ?? --->

3. während der letzten 10 Jahre wurden Wohnmobile größer und technisch immer mehr aufgerüstet (TV, Klimaanlagen, div. Aggregate, Herde, SICHERHEIT, usw.), was sich natürlich auf's Gewicht schlug und trotz Leichtbauweise nicht mehr "abgefangen" werden konnte --> Akzeptanz von sich ändernden Voraussetzungen !!!!

4. eine Lösung auf EU-Ebene (genaugenommen egal welche, aber eine einheitliche !!!!!!) --> wir werden uns danach richten (müssen) - ungeachtet eines hochobersten österreichischen Urteils !!

5. eine Abgeltung seitens des Staates (der ASFINAG) für unser jetzt wertloses / unverkäufliches Wohnmobil --> wir können uns die Kosten durch die Go-Box einfach nicht leisten, weil wir NICHT zu den (manchmal zitierten) G'STOPFTEN gehören !!

6. ein Bombardement von Beschwerdebriefen an alle Parteien, um endlich großflächig darauf aufmerksam zu machen, welche Ungerechtigkeiten (und Dummheiten) sich hier abspielen - Öffentlichkeit via Medien konfrontieren, wie fahrlässig hier Tourismuseinnahmen verspielt werden

7. unser Wohnmobil ist (wie zb. das von 2 Bekannten) NICHT als Wohnmobil, sondern SONDERKRAFTFAHRZEUG typisiert, was sich aus Statistiken natürlich nicht herauslesen läßt !!!

Es sind mit Sicherheit viel mehr Menschen betroffen, als statistisch angenommen wird - außerdem haben wir die Statistik nicht selbst "gefälscht" ... ;-)

Wir hoffen, dass Sie unsere Gedanken aufnehmen (wahrscheinlich ist Ihnen dieses Gesudere schon lang bekannt) und weitertransportieren können.

Mit besten Wünschen für Erfolg und einer alsbaldigen Lösung dieses leidigen Problems,

Ihr (Name der Redaktion bekannt) und Gattin
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VfGH
von franz pöll am 2008-04-23 um 19:43 Uhr
Sehr geehrtes Team, eigentlich habe ich schon lange keine "Neuigkeiten" lesen können. Was ist mit Eurer vorbildlichen Bemühung der VfGH Beschwerde geworden ? Oder wurde das wie bei uns üblich "totgeschwiegen" ?


Mit besten Grüßen

Franz Pöll
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Jetzt wird es erst richtig teuer !!!
von Jörg Wegener am 2008-01-07 um 21:18 Uhr
Österreich darf Maut anheben

... EU-Verkehrskommissar Jacques Barrot will nicht nur bis Juni 2008 seinen Gesetzesvorschlag zur Neuauflage der Wegekostenrichtlinie vorlegen. Er hat auch angekündigt, dass in die Lkw-Maut künftig auch Umwelt- und Gesundheitskosten als sogenannte "externe Kosten" einberechnet werden können.
Österreichischen Studien zufolge könnte die Einberechnung der Folgekosten des Schwerverkehrs durch Schadstoffausstoß, Lärm, Unfälle und Staus die Maut um 60 bis 120 Prozent anheben.
Die EU-Kommission muss hier noch zustimmen ...

Quelle: Transaktuell, Zeitung für Transport Verkehr und Management (Deutschland), Ausgabe 02/2008

Liebe Initiative: Jetzt heißt es vorbeugen, bevor es zu spät ist. Die Kosten drohen ein dramatisches Ausmaß anzunehmen.
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Campermaut
von niki am 2008-01-02 um 16:56 Uhr
Mein Neues Wohnmobil hat 6,7 Tonnen und ich habe es Gekauft weil ich nicht mehr nach Österreich fahren kann. Denn wer von Campingfahrzeugen LKW maut kassiert der kann mich .... (möchte nicht Zensiert werden)
Na ja nach italien komme ich durch die Schweiz ! und nach Kroatien werde ich durch den ehemaligen Ostblock durchqueren .Und warum sollte ich LKW Maut in Österreich bezahlen ? habe ich Wahren die ich von ORT zu ORT Transportieren ? aber sollte ich eines Tages mal als LKW unterwegs sein dann dürfte wohl im Sommer bei 30 Grad im Schatten ein Schneegestöber herrunterkommen !
Mfg Niki
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Wohnmobilmaut
von Friedrich-W.Schmidt DI am 2007-09-20 um 17:42 Uhr
Sehr geehrte Initiative!
Seit 1991 lebe ich als deutscher Staatsbürger fast immer in Österreich,Kärnten. Von Anfang an nehme ich teil an der seltsamen Verkehrspolitik ( bin SPÖ -Mitglied ) der Regierungen aller Coloer. Ungereimtheiten gab und gibt es in auf vielen Gebieten, so z.B.: Doppelmaut für Kärnten, Mautvignetten für z
wei Monate (das wurde "Oh- Wunder inzwischen korrigiert ),Licht am Tag (rein und raus) und natürlich die Vergrämung der Wohnmobilisten durch NOVA und überzogene Maut.
Bei Durchsicht Ihrer Internetseiten ist man erstaunt über die Reaktionen der Bürokraten. Die um ihre Daseinsberechtung zu dokumentieren mit juristischen Spitzfindigkeiten antworten. Da ließt man an keiner Stelle, daß die ASFINAG nicht nur die Straßen unterhalten muß, sondern auch die gesamten Schulden der Vorinstanzen übernehmen mußte. Auch der Schaden für die Tourismuswirtschaft ist nicht erwähnt. Kalt geht man mit der Gestzeslage um, die mit etwas sozialem Gespür über einen sozialdemokratischen Verkehrsminister sehr wohl geändert werden könnte.
Wir alle sollten bei jeder anstehenden Wahl die Abgeordneten auf unser Problem hinweisen.

mit freundlichen Grüßen

F.W.Schmidt
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von Klaus Balling am 2006-06-19 um 16:21 Uhr
Als Ergänzung zum vorherigen Eintrag:

PS: Die Einnahmen aus der Wohnmobilmaut für Fahrzeuge mit mehr als 3,5 Tonnen müssen mit einem Anteil von ca. 1 Promille an der Gesamtmaut ja der "Mautrenner" schlechthin sein.

Wie sonst ist es zu erklären - dass sie Ihr eigenes Landesimmage bewusst so ramponieren.

Die derzeit auf breiter Basis laufende Diskussion unter deutschen Urlaubern müßte eigentlich sämtliche Gocken bei Ihnen klingeln lassen.

Dies sage ich Ihnen ganz bewusst aus dem "Ausland" - Propheten im eigenen Land zählen ja bekanntermaßen Nichts.

Jetzt können Sie dieses statement meinetwegen als Einmischung in Ihre Inneren Angelegenheiten Österreichs betrachten - sie haben ja recht - es betrifft sie ja auch!

Verstanden?
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von Klaus Balling am 2006-06-19 um 15:58 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren in Österreich - liebe Nachbarn,

schöne Grüße von der deutschen Ostsee- und Nordseeküste sendet Ihnen auf diesem Weg Klaus Balling.
Ich bin Besitzer eines Wohnmobils über 3,5 Tonnen und habe Ihrem Land seit der Einführung der LKW Maut für Wohnmonile einfach den Rücken zugekehrt.

Nicht dass ich kein Fan der Europäischen Gemeinschaft wäre aber Ihre Bemautung unserer Fahrzeuge lässt potentiellen Österreich Urlauber
einfach keine andere Wahl. Machen Sie weiter so - sie sind sicher auf einem guten Weg.
Wir und mit uns viele Kollegen fahren halt woanders hin - dies gilt auch für unseren Skiurlaub.
Nochmals viele Grüße in unser ehemaliges Urlaubsland Österreich.
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» Schade - Österreich als Urlaubsland gestrichen
von Clou am 2010-03-01 um 13:06 Uhr
Liebe WoMo - FahrerInnen
und sehr geehrte Verantwortliche für die Maut,

früher waren wir regelmäßig ein bis zwei Mal pro Jahr zum Skiurlaub in Österreich. Wir haben Gaststätten und Hütten genutzt, Skipässe, Skier, Schuhe, Skibekleidung... gekauft. Auch im Sommer waren wir auf ausgedehnter Durchreise nach Kroatien z.B. in Bad Gastein und am Millstätter See (ja, auf den superteuren Camping Winkler sind wir auch rein gefallen). Auf der Fahrt nach Ungarn waren wir mehrmals am Neusiedler See.

Was bin ich froh, dass wir uns das alles vor der Maut angesehen haben!!! Nun bleiben wir in Deutschland oder Holland und sind vom Skifahren auf's Paddeln umgestiegen.

Unser WoMo (Clou 570 von Niesmann) hat eine 18 Jahre alte Kabine mit dem zweiten Fahrzeug darunter, zul. Gesamtgewicht 6,6t. Vom Camping aus bewegen wir uns mit Rädern oder öffentlichen Verkehrsmitteln. Wir fahren NICHT mit 6,6t Brötchen holen, auch nicht in Ländern ohne Maut!

Austria ade!

Viele Grüße
Clou

von Name und Adresse sind der Redaktion bekannt am 2006-06-12 um 16:54 Uhr
Sehr geehrter Herr Gindl!

Ihren Brief habe ich mit Interesse gelesen und möchte mich bei Ihren Bemühungen mit meinem Beitrag von € 150,- auch anschließen.

Einer der noch erwähnenswerten Gründe ist die extreme Wertverminderung unserer Reisemobile beim Wiederverkauf, das einer Enteignung gleicht. Die Maut für private und die NOVA ist ebenfalls eine ungerechte Disharmonie.

Ich habe ebenfalls gleich am Anfang brieflich den Minister Gorbach mit diesem Unrecht konfrontiert. Seine Antwort war etwa gleich wie die von Ihnen genannte: "es scheint etwas hart zu sein, doch da es sich um eine Minorität handelt sehen wir keinen Handlungsbedarf." Meine Antwort war die: "Im vorigem Jahrtausend gab es auch schon viel Unrecht gegen Minoritäten" . Darauf kam keine Antwort mehr!

Ein anschließender Brief an den Bundeskanzler Schüssel unter dem Motto: "Eine Verteuerung um 1000% ist in einer Demokratie nicht würdig." Dieser wurde total ignoriert.

Bitte teilen Sie mir die Kontonummer des Sammelkontos mit auf meine Adresse >xxx@x.net< mit.

Mit freundlichen Grüßen

N.S.

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