Unsere Zielsetzungen

Nachdem 2003 im Vorfeld der Einführung der fahrleistungsabhängigen Maut auf Österreichs hochrangigem Strassennetz (Autobahnen und Schnellstrassen) diverse Bemühungen in- und ausländischer Organisationen gescheitert sind, diese Maut für private Wohnmobilbesitzer zumindest zu entschärfen, haben sich im April 2004 initiative Wohnmobilisten mit dem gemeinsamen Ziel einer fairen Wohnmobil-Maut zusammengeschlossen.

Begründungen GEGEN diese Wohnmobil-Maut sind:
•  Ungleichbehandlung und Schlechterstellung von privaten Reisenden
•  Kostenungerechtigkeit im Vergleich mit anderen Verkehrsteilnehmern
•  Extreme Mauttarife für Private im internationalen Vergleich
•  Erhebliche Nachteile für den österreichischen Tourismus
•  Eine starre Mautordnung untergräbt nicht zuletzt auch die Verkehrssicherheit.

Ziele FüR eine „Faire Wohnmobil-Maut“ auf Österreichs Strassen sind -
gereiht nach den vorrangig verfolgten Zielen der Initiative:
1.    Gleichstellung aller Wohnmobile über und unter 3,5 t mit PKW und Vignettenlösung für alle privaten Reisenden
2.    Daher Abschaffung der LKW-Maut für Wohnmobile
3.    Ergänzungsvignette für Wohnmobile über 3,5 t hzG: pro 2 Mehr-Tonnen 1 zusätzliche Vignette
4.    Gleichstellung von Wohnmobilen über 3,5 t mit schweren Gespannen, ev. halbe Ergänzungsvignette

Nutzen aus diesen Absichten der Initiative "Faire Wohnmobil-Maut" ist:

  •   Faire Behandlung von Wohnmobilen - unabhängig von Gewichtskategorien
  •   Adaptierung der jetzigen Mautordnung in ein international herzeigbares System
  •   Unterstützung und Förderung des Wohnmobil-Tourismus in Österreich